Der “anthropogene Urwald”

Ein Beitrag von Johannes Hahn, Dominik Morel, Vitaly Nosov und Patrick Stoklosa

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Die Wittenbergener Heide wurde über Jahrzehnte hinweg forstlich ge- und übernutzt und so in ihrer heutigen Landschaftsform stark geprägt. Entgegen dem früheren Ziel der Rohstoffgewinnung dient die aktuelle Nutzung in der Wittenbergener Heide der Erhaltung der Wälder als Schutz- und Erholungsraum. Somit steht der Schutz des Landschaftstyps Wald durch minimalsten Eingriff des Menschen in den Wachstumsprozess der Wälder im Mittelpunkt.

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Die Anthropogenität spielt bei der Ausprägung der Landschaft eines Waldes eine große Rolle. So lassen sich je nach Nutzungsart sowie der Stärke des menschlichen Eingriffs verschiedene Ausgestaltungen dieser Landschaftsform erkennen. Auch die Natur selbst prägt die Landschaftsform des Waldes stark, indem sie durch natürliche, jährlich stattfindende Dynamiken den Wald verändert.

Hahn_Morel_Nosov_Stoklosa_Übung3_Grafik4Diagram_Bäume

 

 

 

Projekt 3

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