Sand und Erosion

Ein Beitrag von Paul Martin und Marisa Santos

„The last ray of the sun illuminates The distant mountains and running carriage. Awakening memories in me About the time when we were together. I am rushing to a familiar valley, Where the village sleeps glimmering with lights And aromas mingle amid fireplaces and dinners getting cold Maybe she is waiting – once my most beloved.“

Vladimir Kush über sein Gemälde „Anticipation of a Night’s Shelter

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Sand ist der Ausgangsstoff, auf dem sich die Wittenberger Heide entwickelt hat. Pflanzen und Landschaft sind eng mit dem wasserdurchlässigen und weichen Bodenmaterial verbunden. Durch seine besonders schnelle Reaktion auf Erosionseinflüsse bietet der Stoff Möglichkeiten, den Besuchern diese Wirkungsprozesse zu verdeutlichen. Um Natur und Landschaft zu erhalten, bedarf es jedoch auch Eingriffe, um die durch die Besucher verursachten Erosionsprozesse des Sandbodens zu verlangsamen. Möglich wäre hier die stellenweise Eindämmung von Wegen, in dessen Grenzen sich die Erosion weiter vollzieht und somit stärker erlebbar gemacht wird. Die Besucherströme könnten zudem durch Aussichtspunkte gesteuert werden, die ein stärkeres Verständnis der Natur fördern und gleichzeitig Druck von überlasteten Naturräumen nehmen. Auf der Sanddüne im Naturschutzgebiet werden Fußgänger benötigt, um das Überwachsen zu verhindern – hier könnten die Besucher hingeleitet werden, um gezielt Erosion zu befördern.

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